Komödie:   „Pension Schöller“

Regie:  René Schnoz

Aufführungen März 2020:   7. / 8. / 12. / 13. / 14. / 15. / 18. / 19. / 20.

Zum Stück:

Mit der Pension Schöller schufen die zwei Mainzer Karnevalisten Carl Laufs und Wilhelm Jacoby 1890 einen Lustspiel-Klassiker, der nicht mehr von unseren Bühnen wegzudenken ist. Es gilt als witzigstes Stück aller Zeiten. Diese Posse hält uns mit viel Witz und Esprit vor Augen, dass die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn lediglich eine Frage der Perspektive ist.
Gutsbesitzer Philip Klapproth möchte seinen Stammtischbrüdern mit einem verrückten Erlebnis imponieren. Die Teilnahme an einer Soiree in einer Irrenanstalt wäre genau das Richtige. Sein Neffe Fredy soll ihm diesen Wunsch als Gegenleistung für eine Finanzspritze erfüllen. Derart in der Zwickmühle, führt Fredy seinen Onkel in die Pension Schöller und gibt diese als eine Heilanstalt für Geisteskranke aus. Dort logieren so viele schräge Vögel, die man dem Onkel gut einen Abend lang als „Irre“ verkaufen kann. Die Erwartungen des Onkels werden durch die Brille des Vorurteils vollauf bestätigt. Er ist begeistert, amüsiert sich köstlich und geht zufrieden über das erlebte Abenteuer zurück in seine ländliche Idylle.
Doch am nächsten Tag stehen plötzlich all die „Verrückten“ vor seiner Tür und verlangen Einlass in die heile Welt des Philip Klapproth…

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